Feeds
Artikel
Kommentare

Die meisten Golfer haben leider nicht viel Zeit zum Golfen. Da ist es natürlich verständlich, dass man in der warmen Jahreszeit so viel wie möglich auf den Platz geht und im Training nur einige kleine „Reparaturarbeiten“ zulässt. Das Sommertraining sollte somit ein reines Anwendungstraining sein. Anwendungstraining bedeutet nichts anderes, als das Erlernte anzuwenden und mit ein paar kleinen Veränderungen das Ergebnis zu verändern. Hinzu kommen für das Sommertraining noch die Bereiche der Taktik und Psyche.

Kein Golfer möchte in der Saison grundlegende Veränderungen an seiner Technik durchführen, denn er muss ja jede Woche seine volle Leistung abrufen. Was also machen um sich wirklich nachhaltig und konstant weiterzuentwickeln? Die Lösung heißt den Winter nutzen!!

Also nutzen Sie den Winter um gemeinsam mit mir an ihren technischen Aspekten intensiv zu arbeiten. Ich helfe Ihnen mit einem durchdachten Konzept, bestehend aus der Analyse Ihres Schwungs, der Erstellung Beines individuellen Trainingsplans und der kontinuierlichen Überprüfung.

Hierzu bietet sich auch die im Winter angebotene 10er Karte hervorragend. Hierbei erwerben Sie zehn Unterrichtsstunden und sparen dabei 50€.

Auf diese Weise können Sie ihr Spiel im Winter deutlich verbessern und mit tollen, neu erworbenen Fähigkeiten in die neue Saison starten.

 

Ich freue mich auf Sie!!!

Golfreisen 2018

Für meine Golfreisen im Frühjahr 2018 sind noch ein paar Plätze frei.

04.03.2018 – 11.03.2018    Robinson Quinta da Ria      Noch 3 Plätze
14.03.2018 – 21.03.2018    La Manga Principe Felipe   Noch 2 Plätze

Buchungen und Informationen unter info@holger-boehme.de

Produkttest Mizuno JPX 900

Auch ein Teachingprofessional braucht mal neue Schläger.

Zugegeben, eigentlich spielen wir Golflehrer nicht mehr so viel Golf, aber wenn man dann schon einmal einen Schläger in die Hand nimmt, sollte es schon ein Guter sein. Da mein „Besteck“ nun etwas in die Jahre gekommen ist (2010), war nun die Frage aller Fragen, welche Schläger passen zu mir. Da ich mich im Bereich Fitting ganz gut auskenne, kämpfte ich mich durch viele Fittingcards der renommierten Hersteller.

Festgelegt auf vier Schlägerköpfe von drei verschiedenen Herstellern, wurde nun die Suche nach dem richtigen Schaft intensiviert. Dieser Vorgang dauerte schon eine ganze Weile, war aber letztendlich von Erfolg gekrönt. Die Daten meines Trackmans und ein völlig subjektives Gefühl gaben den Ausschlag für die JPX 900 forged Eisen der Firma Mizuno.

Warum der Mizuno JPX 900 forged?

Nun, zum einen die Daten des Trackmans, aber noch viel entscheidender war, dieses tolle Gefühl und Feedback was ich bei jedem Schlag erleben durfte. In Kombination mit den tollen T7 Wedges bleibt im Bereich von „touch and feel“ kein Wunsch mehr offen.

Nun freue ich mich auf den Test der dazugehörigen Hölzer und des JPX 900 Driver.

« Neuere Artikel - Ältere Artikel »